Nominativfragen

Ich glaube, wer ich bin, die kann ich langsam leiden, nach zähen Jahren und viel Kampf bis ich endlich soweit war.

Und ich glaube, dass mir das unter anderem so schwer fiel dahinzukommen, mich zu mögen, mir überhaupt zuzugestehen, dass ich das darf, weil ich seit frühester Kindheit gelernt habe, dass es immer nur um das ‚Was‘ ging. Was ich machte, war entscheidend für Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Reaktion, nie genügte es, einfach nur ich zu sein.

Und deswegen habe ich immer das Gefühl, danach bemessen, bewertet und wahrgenommen zu werden, was ich mache. Dass ich dahingehend einen Schlag weghabe, zeigt sich schon in den kleinsten Dingen: Kündigt sich zB Besuch an, glaube ich, die Wohnung müsse auf Hochglanz poliert sein (als ob mir das je gelänge!) und die Küche müsse irgendetwas möglichst Tolles ausgespuckt haben. Ich habe nie das Gefühl, dass es genügt, wenn ich einfach nur mit ’ner Kaffeetasse in der Hand da bin und mich mit dem Gast unterhalte. Und ich glaube, bisweilen, wenn es mir nicht gut geht und ich mich wieder mal völlig minderwertig fühle, verstecke ich mich auch hinter diesem ‚Was‘, hoffe dass dann niemand merkt, dass an mir selber gar nichts Liebenswertes ist, wo ich doch so leckere Kuchen backen kann.

Vor Jahren sagte mir eine Freundin im Chat als ich zappelig auf Besuch wartete und hyperventilierend die Wohnung putzte, ‚Der kommt doch nicht, um zu kontrollieren wie sauber deine Türklinken sind, sondern um dich zu sehen.‘ und obwohl das so einleuchtend offensichtlich klingt, muss ich mir diesen Satz immer wieder vorsagen und mich jedes Mal wieder darauf konzentrieren, dass da was dran ist, um dieses hyperventilierende Rumwuseln loszuwerden.

Ich mag mich mittlerweile (oft/manchmal/gelegentlich/meistens/hin und wieder/selten/immer noch nicht  – je nach Stimmung sind die alle wahr, weil meine Wahrnehmung da mit der Stimmung mitschwankt), aber ich werde das Gefühl nicht los, von aussen immer noch als ‚was‘ wahrgenommen zu werden und das ist es, was mich so unsicher macht und mich mich so klein fühlen lässt. Weil ich das nicht mag. Weil ich da so wenig bin, nicht genug, nichts vorzuweisen habe.

Und mir fehlt das Selbstbewusstsein, einfach die Schultern zurück und das Kinn nach oben zu nehmen und (innerlich) zu sagen: Aber hey, guckt doch mal, wer ich bin. Das reicht ja wohl allemal.

Grübelig, Gedanken entwirrend, Kopf auskippend, soifzend.

Katja

24 Kommentare zu “Nominativfragen

  1. ich hab‘ jetzt ein bißchen bedenken, zu kommentieren, weil ich dir auf keinen fall zu nahe treten möchte… mir ist nur neulich schon was eingefallen, das ich jetzt doch mal wenigstens versuchen möchte, zu formulieren.

    wie stehst du zum begriff ‚hausfrau‘? also nicht unbedingt mit kindern, sondern frauen [ich kenne keinen mann, der so lebt], die aktuell keinen beruf ausüben [wollen und auch nicht müssen]. wobei ich tatsächlich nur deine meinung/dein eigenes empfinden meine, in dem moment, in dem du aus dem mund von anderen ‚hausfrau‘, dieses wort, hörst. [der ‚andere‘ spricht das nicht in bezug auf dich, sondern bei irgendeinem gespräch mit dir aus!]

    bei mir ist das neutral. nicht positiv, weil ich selbst nicht unbedingt so leben möchte, nicht negativ, weil mir klar ist, daß das definitiv eine tagesfüllende aufgabe ist.

    ICH jedenfalls mag dich so, wie und was du bist. sehr, glaube ich [kenne dich ja noch nicht, ne? ;)]! … das schreib‘ ich jetzt mal, auch, wenn das wahrscheinlich nix zur problemlösung beiträgt..

  2. ergänzung:
    … ‘hausfrau’? also nicht unbedingt mit kindern, sondern frauen [ich persönlich kenne keinen mann, der so lebt], die aktuell keinen beruf ausüben [wollen und auch nicht müssen] und mit einem mann zusammenleben, der arbeitet.

  3. Puh. Danke für die Frage, ehrlich. Die hat gerade einen ganzen Haufen bei mir losgetriggert. Ich glaube, ich habe mich dem noch nie so genähert. Muss ich noch ein bisschen gewaltig drauf rumdenken, was da gerade passiert (ist).
    Verzeih, dass ich gerade auch nur so vage antworten kann. Ich muss mal sehen, ob ich das überhaupt öffentlich hinbekomme, aber ich wollte dich, deiner Bedenken wegen, wenigstens direkt wissen lassen, dass mir das ein guter Denkanstubser war – auch wenn ich gerade gar nicht mehr aufhören kann zu heulen. *soifz*
    Drück dich!

  4. Ach…Hach.
    Ich glaube, ich weiß so gut, was du meinst. Besonders schön, fand ich deine Klammer mit den Differenzierungen. Denn so ist es, wir sind so wandelbar. Naja, nicht wir, sondern unser Empfinden.

    Und ich glaube, du bist schon ganz schön weit gekommen, auf dem Weg dich anzunehmen, auch wenn das ein langer, langer Weg ist- von der ersten Erkenntnis, dass man ein Problem hat, sich anzunehmen bis zu dem Punkt, an dem das Unbewusste verstanden hat. Vielleicht wird das Unbewusste sich auch immer dagegen wehren und wir müssen immer wieder reflektieren, um zu erkennen, was gerade läuft.

    Ich wäre froh, wenn ich das Gefühl hätte, ich müsste aufräumen, wenn ich Besuch bekomme. Meine Wohnung wäre sicherlich sehr viel ordentlicher. Aber es stand schon früh fest, dass ich das nicht kann, ordentlich sein. (hab schon überlegt, ob das eine heimliche Rebellion meines Es ist oder doch wie meine Oma immer meinte von ihr vererbt). Dafür glaube ich immer den Gegenüber intellektuell beeindrucken zu müssen, um meine Existenz-Berechtigung auf Erden zu belegen.

    Also, du bist da nicht allein. Und ich glaube, dass das sehr vielen Menschen so geht, den meisten jedoch nicht einmal bewusst ist. Nochmal liebe Grüße! Nun ist die Sonne kalt. Sie glüht nicht mehr.

    • Eigentlich hätte ich innerlich an der Stelle protestiert, wo du sagst, du glaubst, ich sei schon weit gekommen, aber spätestens beim zweiten Gedanken weiss ich, dass das wirklich so ist, wenn ich mich jetzt vergleiche mit der, die ich vor ein paar Jahren war.
      Wenn ich dann aber den Blick hebe, zu dem Weg, der da noch vor mir liegt, wird mir ganz furchtbar übel und ich frage mich, wie ich das mit dem lausigen Schuhwerk überhaupt schaffen soll. Und ich muss aufpassen, dass ich nicht neidisch zur Seite schiele auf die, die scheinbar mühelos vorbeiziehen. Die haben vermutlich ganz andere Päckchen dabei, irgendwas ist ja immer. *soifz*

  5. Ich persönlich fühle mich immer etwas unwohl, wenn ich als Besucher in das „perfekte Heim“ komme. Viel lieber ist es mir, wenn ich spüre, das dort gelebt wird. Mich stören keine Berge von Abwasch, keine Wollknäule auf dem Sofa, mich stören keine Zeitungen und Zeitschriften, die auf dem Tisch herumliegen und mich stört auch keine Schmutzwäsche in der Badewanne. Nicht frisch geputze Fenster sind mir sympatisch und am liebsten sitze ich in der Küche – egal, wie klein die auch ist. Und natürlich ist ein köstlicher Kuchen eine besondere Leckerei – und ich freue mich über ihn wie Lotta. Doch genauso freue ich mich über ein Tässchen heißen Kaffee… auch ganz ohne Kuchen. Und am meisten freue ich mich über den Menschen, den ich besuche.

    Hast Du mal versucht, wie es sich für Dich anfühlt, wenn Du eben all das WAS nicht erledigt hast und Besuch kommt vorbei?

    Viele Grüße zum Abend
    Rabea

    • Mir geht es da gar nicht anders als dir, wenn ich bei anderen bin. Und trotzdem fühlt es sich hier für mich scheusslich an (bisweilen kam es vor) – vielleicht weil ich mich dann hinter gar nichts mehr verstecken kann. Nicht mal um erst mal warm zu werden, was ich bei jeder Begegnung auf’s neue muss, weil ich so viel alleine war und bin, dass die ganze Situation, einen Gast zu haben, sich für mich völlig surreal anfühlt. Dann ist direkt der Blick frei auf das ‚wer‘.

      Hmm, beim Schreiben fällt mir auf, wie seltsam verworren ich da bin.
      *aufdrösel*

      Ich mag das ‚wer‘, glaube aber, dass andere das ‚was‘ wahrnehmen und das mag ich nicht.
      Aber wenn ich jemandem begegne, schiebe ich das ‚was‘ vor…
      Seltsam.
      Ich glaube, es ist einfach die Angst, dass jemand das ‚wer‘ ablehnen könnte, unzureichend empfinden könnte. Weil das bin ich ja und das mag ich und da bin ich viel verletzlicher. Wenn jemand das ‚was‘ nicht mag, kann ich das leichter wegstecken, das mag ich ja selber nicht.

      Verflucht. *weiterdraufrumdenk*

      (Und ich weiss, dass das rational völliger Mist ist, ich komme in dieser Sache nur emotional überhaupt nicht aus meiner Haut und meinen alten Mustern raus.)

      Dankesehr für die Denkanstöße. Also euch allen hier!

  6. Die Erwartungen erfüllen, die von anderen in einen gesetzt werden, so man sie denn korrekt mutmaßt. 🙂 Der rote Faden. *sigh* Hier wohnt auch so eine „Wahnsinnige“, die zum kleinen Putzteufel wird, nur weil sich Besuch ankündigt. Ganz besonders beliebte Stelle, unter(!) dem Sofa. 😉

    @Rabenhaus
    Pipi-Lotta? 🙂

    • Ich bin da echt schon viel besser geworden als noch vor ein paar Jahren. Der Hauptteil des panischen Aktionismus spielt sich nur noch im Kopf ab und je nachdem, um wen es sich handelt, bekomme ich das schon viel lässiger hin, keinen Aufstand zu veranstalten.
      Das geht aber nur, weil ich mich dazu echt zwingen und überwinden muss und besonders gut fühle ich mich dabei längst nicht. 🙄
      (Unter dem Sofa? ô.O Wirklich gut war ich nie im Saubermachen oder auch nur besonders gründlich. Ich wollte nur immer und meinte zu müssen. *soifz*)

  7. Hallo 🙂

    Das, was Du beschreibst, kenne ich selbst zur Genüge. Ich bin zwar in den letzten Jahren schon um einiges lockerer geworden, was mir aber dann wieder teilweise ein schlechtes Gewissen einbringt, ich sei „faul“.

    In unserer Leistungsgesellschaft ist der Stellenwert einer „Hausfrau“ (welch bescheuerte, veraltete Bezeichnung) leider äußerst gering. Ich selber bin auch „Hausfrau“.

    So viel habe ich von Deinem Blog noch nicht gelesen, aber diese Ängst bzw. Schüchternheit und die ewige Gedankenmacherei sind mir selbst wohlbekannt 😉

    Ich werde jetzt öfter zu Besuch kommen, wenn es Dir recht ist, habe ein Abo genommen 🙂

    Ganz herzliche Grüße
    Andrea

    • Hallo Andrea, sei herzlich Willkommen auf meinem Blog! 🙂

      Ängste und Gedankenmacherei gibt’s hier tatsächlich leider mehr als genug. Aber mittlerweile auch häufiger Menschen, die dafür sorgen, dass ich mich damit gar nicht mehr so sehr als ‚Aussätzige‘ fühle. 🙂

      Wie kann man sie denn sonst nennen, die ‚Hausfrau‘? Hast du einen Begriff, den du lieber magst?
      Ich glaube noch viel schlimmer als ‚Hausfrau‘ finde ich die vermeintlich hippen Begriffe, die die Werbung einem vermitteln will. Familienmanagerin und dergleichen klingt für mich erst recht nach ‚Hausfrau mit Komplexen dazu zu stehen‘. *soifz*

      • Sei beruhigt, wir sitzen da unbekannterweise im selben Boot 😉

        Leider weiß ich auch keinen besseren Begriff als ‚Hausfrau‘. ‚Familienfrau‘ fände ich sinnvoller, ist aber halt völlig ungebräuchlich.

        Es gibt ja auch diese Homepage: http://hausfrauenrevolution.com/

        Aber so arg viel Staub hat die auch nicht aufgewirbelt bzw. in den Köpfen verändert.

        Liebe Grüße
        Andrea

  8. *

    [Ach, so manchmal kann ich nur besternen, weil das so nahe an dem ist, was in meinem Kopf so vorgeht, fühle Dich an den Stellen umärmelt und verstanden (und leider nicht weitergeholfen, hätte ich eine Lösung, täte ich sie aufschreiben) und einfach seufzend benickt].

    • Dankeschön Tanya! 🙂 Ich mag die Sternschön, denn ich empfinde sie genauso – also dass du da bist. Und das macht so Dinge eben ein bisschen weniger schlimm, wenn man sich nicht ganz alleine fühlt.

      Und zu dem Bedauern über die fehlende Lösung:
      Bei solchen Dingen, in denen ich so festhänge, weil ich sie in der frühen Kindheit irgendwann ‚gelernt‘ habe und die ich schon mein Leben lang mit mir rumschleppe und mit denen ich mich jetzt auseinandersetze und versuche, aus meinen festausgetretenen Denkwegen rauszukommen – zur Not eben dadurch, dass ich hier alle paar Wochen den gleichen Mist aus dem Kopf ins Blog kippe, um mir selber erst mal klar zu machen, wie ich ticke, weil das meist (für mich!) der beste Weg ist, etwas zu verändern – habe ich überhaupt gar keinen Gedanken daran, dass irgendjemand meiner Leser mit der Patentlösung vor der Tür stehen könnte.
      Ich schreibe das primär, damit es aus meinem Kopf raus ist, damit ich’s formulieren muss, damit ich’s betrachten kann. Und ich bin dankbar über euer ‚da sein‘ oder auch über eigene Erfahrungen, was jemand da macht oder was bei jemandem von euch geholfen hat. Aber Patentlösungen?
      Das wäre doch auch ganz schön schlimm, wenn es durch ein simples ‚ach mach doch einfach…‘ getan wäre und ich könnte sagen ‚ach so einfach geht das?‘ und nur ich alleine wäre all die Jahre zu doof gewesen, um das zu merken und hätte stattdessen so viele Jahre mit dem Kack rumgemacht, der mich so fertig macht.

      Äh ja, ich schweife wieder mal ab. 😳

      Fühl dich zurückgeärmelt!

  9. Ach ja… ich könnte einen Großteil des Textes in meinen Blog kopieren und mit „Magrat“ unterschreiben…

    Wenn ich einen Fragebogen ausfülle und soll meine jetzige „Tätigkeit“ angeben, dann schaue ich IMMER, ob es etwas anderes als „Hausfrau“ gibt. Ich HASSE es. Es ist für mich(!) gleichbedeutend mit Versagen, mit Faulsein, mit Nix-auf-die-Reihe-Bekommen, wobei ich natürlich weiß, daß das totaler Quatsch ist. Aber so glaube ich, daß andere mich sehen. Vielleicht, weil es damals bei uns in der DDR keine Hausfrauen gab. Gab es einfach nicht. Uns wurde in der Schule dieses Bild von der faulen, bequemen Frau, die den Mann arbeiten läßt, quasi eingetrichtert…
    Ich selbst sehe Frauen überhaupt nicht so, die von sich sagen, sie seien Hausfrauen. Aber wenn ich selbst das irgendwo angeben oder sagen muß… *seufz*

    Wenn ich unangekündigten Besuch bekomme, muß ich mich automatisch immer entschuldigen, weil es so aussieht, wie es aussieht. Weil wir in einer kleinen Wohnung zu fünft leben, mit drei Rüben, die Chaos pur veranstalten und ich eben nicht das Hausmütterchen bin, welches den ganzen Tag allen hinterherräumt. Weil dann ja jeder sehen kann, daß ich NICHT MAL DAS hinkriege.. daß ich NICHT MAL als Hausfrau tauge… so oder so ähnlich fühle ich mich dann. Ein fieses, mieses Gefühl, was mich selbst ganz klein werden läßt.
    Obwohl mir tausend vernünftige ABER einfallen…
    doch in mir drin… 😦

    Ich kann mich aber auch wehren… habe schon erfolgreich meine eigenen Eltern „rausgeworfen“, als sie meinten, mich (damals grad frisch entbunden) auf einen „schmutzigen“ Fußboden hinweisen zu müssen…

    Naja… wie auch immer. Nun schweife ich ab… 🙂

    Da haben wir wohl noch einen langen Weg vor uns… jede auf ihre Weise…

    Und bitte… gebt mir Bescheid, wenn euch ein „Hausfrau“-Ersatzwort eingefallen ist, ja?

    Liebe Grüße…

    • Ich frage mich wirklich, woher das kommt, dass wir dieses ‚Label‘ bei anderen gar nicht schlimm finden, an Hausfrauen nichts negatives finden und auch wissen, dass das jede Menge Arbeit und das an sieben Tagen die Woche bedeutet, aber sobald es darum geht, uns das Schildchen umzuhängen, sind Hausfrauen ganztags faul auf dem Sofa sitzende und Füße hochlegende ‚Weiber‘ oder aber Mütterchen in Kittelschürzen, die von Fenster zu Fenster über die Leute tratschen oder was auch immer negatives. Nur eben nicht das, wie wir es bei anderen empfinden. (Zumindest hatte ich dich so verstanden, dass dir das auch so ergeht. Hmm.)

      Und dieses nicht dafür taugen Gefühl kenne ich auch zur Genüge. Eine Zeit lang war mein fiesester Albtraum jener, in dem meine Mutter zur Inspektion (nicht zu Besuch) bei mir vorbeikam und unter anderem mit weissen Handschuhen auf den 2,20 m hohen Schränken getestet hat, ob ich auch dort oben Staub gewischt habe. 🙄

  10. Pingback: Und weiter im Text (das Thema ist gerade ziemlich allumfassend bei mir) « Gedankensprünge

  11. ich lese den text nun zum xten mal seit den letzten tagen. und obwohl er einen wust an emotionen in mir hochholt, kann ich dir noch immer keinen antworttext schreiben.
    aber vielleicht reichts ja auch so *hug*

    • Ja, tut es doch allemal! *rehug*

      Ich hab das ja schon häufiger mal erwähnt – primär schreibe ich diesen Kram auf, weil das aus dem Kopf raus muss. Dass ihr es lest/lesen mögt und noch dazu oft mit mir darüber redet und mir Denkanstöße gebt, ist dann noch das Sahnehäubchen oben drauf. 🙂

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

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