Junkie (Selbstdisziplinierung)

Damals™, ich war wohl so um die 10 Jahre alt, musste meine Schwester regelmäßig alle paar Wochen zum Facharzt in der 20 km entfernten Stadt. Natürlich fuhr ich immer mit – wann hatte ich sonst schon die Gelegenheit ‚in die Stadt‘ zu kommen? – oft genug in Begleitung meiner Freundin, dann war es leichter, meine Mutter davon zu überzeugen, dass sie uns alleine in der Fußgängerzone rumstromern lassen müsse.

Mein liebster Laden war von aussen völlig unscheinbar und hatte auch nur ein winziges Schaufenster, das überhaupt darauf hinwies, dass es sich dabei um ein Geschäft handelte. Und doch bekam ich jedes Mal, wenn ich die schlichte Holztür aufdrückte, in deren Rahmen ein kleines Glöckchen befestigt war, das das Eintreten neuer Kunden bezeugte, Herzklopfen. Vom Fußboden bis zur etwa 4 Meter hohen Decke des Ladens im Altstadthaus reihten sich dicht an dicht ein Regal an das andere und sie alle enthielten Bücher. Und mittendrin fand sich der Eigentümer des Ladens, ein älterer Herr, damals schon eigentlich jenseits des Ruhestandsalters mit wachen hellblauen Augen.

Und obwohl wir Kinder waren, waren wir dort immer sehr willkommen, durften beliebig lange stöbern, Bücher aus dem Regal ziehen, durchblättern, reinlesen. Der Eigentümer hielt sich im Hintergrund, gelegentlich drückte er einem dieses oder jenes Buch in die Hand, von dem er dachte, dass man es mögen würde und auf alle Fragen hatte er eine Antwort. Überhaupt schien er von jedem einzelnen Buch im Laden zu wissen, wo genau es stand. Suchte man etwas bestimmtes, musste er nie nachschauen, ob er das Buch vorrätig hatte – er wusste das einfach. Hatte er es da, hatte er flink seine riesige Leiter parat und brauchte zielsicher nur einen einzigen Griff, um das Buch aus dem Regal zu ziehen.

Ebenso wie ich damals schon Bücher liebte, liebte ich diesen Laden und seinen freundlichen Eigentümer.

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Jahre später, mittlerweile hatte ich mein Abi im zweiten Bildungsweg gemacht und studierte an der Uni der etwas größeren Stadt. Nach Ende der Univeranstaltungen zog es mich häufig in die Stadt, wobei das eigentlich nicht ganz stimmt. Vor allem zog es mich nämlich in die Buchhandlung am Ende der Fußgängerzone. Über vier Etagen zogen sich die Bücherregale und mein ’nur mal gucken‘ endete fast immer mit einer ziemlich großen Tasche voller Bücher, für die ich viel mehr Geld ausgegeben hatte, als ich mir eigentlich als Limit gesetzt hatte.

Die Buchhandlung war nicht so klein und verschroben, aber immer noch mit viel Herzblut von den freundlichen Eigentümern geführt.

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Bücher kaufen und Buchhandlungen sind für mich die größten Verlockungen. An Schuhgeschäften kann ich locker im Dutzend vorbeischlendern, ohne auch nur einen Blick in eines Schaufenster zu werfen, aber an der Tür einer Buchhandlung vorbeizugehen, kostet mich wirklich Willenskraft.

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Wenn ich Bücher lese (und noch dazu mag) muss ich sie auch besitzen. Leihbüchereien sind eine großartige Sache, aber ich kann das einfach nicht. Das muss meines sein. Bei Büchern schlimmer als bei irgendetwas sonst.

In den letzten 1,5 Jahren habe ich soviel gelesen, wie sonst in mehreren Jahren zusammen. Dass ich mir diese ganzen Bücher überhaupt leisten konnte, lag daran, dass ich fast ausschließlich gebrauchte Bücher gekauft habe, die beim Amazon Marktplatz kaum teurer als die Versandkosten waren. Und auch, wenn das natürlich kein Vergleich ist zu dem Gefühl, ein neues Buch zum ersten Mal aufzuklappen, mit dem Finger durch die Seiten zu fahren, daran zu schnuppern, ist es doch eine Möglichkeit, die Lesesucht finanzierbar zu halten.

Und wieso der lange Text?

Weil ich mir damit selber einen Antibequemlichkeitsdingens auferlegen will!

Was ich nämlich auch in den letzten Jahren gemacht habe und wobei ich mich immer ein bisschen schuldig gefühlt habe war, dass ich – der Einfachheit und Bequemlichkeit halber, weil es ja nach Hause geliefert wird – auch alle neuen Bücher, die ich gekauft habe, beim Versandriesen bestellt habe. Und das immer mit einem dumpfen ‚eigentlich müsste ich ja in einen Buchladen gehen und die dort kaufen‘-Gefühl im Bauch. Ich liebe Buchhandlungen, sehr, und ich will nicht, dass solche Läden, wie jener aus meiner Kindheit, aufhören zu existieren, nur weil ich es bequemer finde, mir ein Buch vom Postboten in die Hand drücken zu lassen, anstatt mal fix in die örtliche Buchhandlung zu hüpfen (haha! Als ob ich da jemals fix wieder rauskäme!), wenn ich eh in der Stadt bin.

Da war ich übrigens vor ein paar Wochen dann endlich mal drin, in der örtlichen Buchhandlung, als ich ein neues (im doppelten Sinne) Buch kaufen wollte. Leider nicht gerade meine Traumbuchhandlung (ich fürchte, da muss ich noch etwas weitersuchen), aber gekauft habe ich dort trotzdem mit gutem Gefühl.

Und werd’s auch in Zukunft bei neuen Büchern so handhaben. Ehrlich! Steht ja jetzt hier, muss ich auch machen. 😉

Katja

(In Th*lia Buchhandlungen bekommt mich übrigens – auch wenn die verführerisch groß und gut sortiert sind – aus Gründen niemand rein.)

Gedankenplätschern zum ersten Kaffee seit langem

Es fühlt sich merkwürdig fremd an, nach einer Woche den ersten Kaffee zu kochen, die Tasse zu schnappen und damit an den Rechner zu gehen, der hier eine Woche lang ausgeschaltet als Deko rumstand.

Der erste Kaffee schmeckt merkwürdig, so wie in der letzten Woche alles merkwürdig oder eigentlich nach gar nichts geschmeckt hat, aber ich kann keinen Tee mehr ertragen. Genausowenig wie Hühnersuppe aus der Dose, die es notgedrungen gab. Und auch am Rechner zu sitzen und hier ins Eingabefeld zu tippen ist irgendwie ungewohnt und fremd.

Jessas, selten hat mich ’ne Erkältung so heftig ins Aus geschossen, dass wirklich so viele Tage lang gar nichts mehr ging – ausser schlafen und gelegentlich, wenn ich wach war, lesen. Auf ’ne Handvoll Mails mit dem Handy hab ich’s wohl gebracht und wenigstens mein tägliches Foto hab ich via Handy geknipst (und dank WP-App gebloggt), fast alle im Liegen, mit Motiven rund um’s Bett. Ansonsten nur Ruhe, Ruhe, Ruhe.

Dazu passte auch die Dumpfheit meiner Sinne. Kein Geschmackssinn, kein Geruchssinn, nur dumpfes Hören. Als wäre ich in eine Schicht Watte gewickelt und auch das Hirn fühlte sich wattig an.

Wenn ich aus dem Fenster schaue, graut mir davor, heute irgendwann raus in den Schneeregen zu müssen – auch, weil mein Anstrengungspegel gerade schon bei Spülmaschine aus- und einräumen bis in den roten Bereich ausschlägt – aber ich muss dringend einkaufen. Ich lechze nach Vitaminen in ausschweifenderer Form als in eine Multivitaminbrausetablette gepresst.

Vielleicht sollte ich das direkt erledigen, bevor ich in Versuchung gerate, mich im Web festzulesen, immerhin meldet der Feedreader über 600 ungelesene Beiträge. Und in der Wohnung gäbe es eigentlich auch mehr als eine Baustelle und Wäsche müsste ich auc… Halt. Stopp. Vielleicht sollte ich auch einfach langsam anfangen. Das erhöht die Chance deutlich, überhaupt was davon zu schaffen und nicht morgen direkt wieder flachzuliegen. Der Resthusten und Restschnupfen reicht vollauf, das muss nicht nochmal schlimmer werden.

Also jetzt: Liste machen und nach Prioritäten ordnen.

Katja (Hustenfee)

Fellnasen

Wenn ich schon den diesjährigen Welttag der Puscheligkeit verpasst habe, gibt es dafür jetzt die geballte Puschelpower, weil nur Puscheligkeit pusht!

Und wenn es nicht diverse Gründe gäbe, die dagegen sprechen, hätte ich die kleine Leika (kurz für Leih-Katze – jene, die die Augen so zusammenkneift) am liebsten eingepackt und mit nach Hause genommen. Hachz!

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Katja

Pottkieker

Weil ich’s ja so gut wie nie schaffe, mal ein Essen zu knipsen, wenn es sich vorm Verspeisen auf dem Teller befindet, gibt es heute mal einen Blick in die Töpfe bzw. Pfannen auf meinem Herd.

Gestern bissl rumprobiert, getestet und für gut befunden:

links im Topf: Selleriepüree. Das Rezept hatte ich irgendwann mal beim Chefkoch entdeckt und seit Monaten auf der ‚will ich unbedingt ausprobieren‘-Liste. Und wer das nicht auch will, ist selber schuld! Nie hat mir Sellerie besser geschmeckt. Yummi!

rechts in der Pfanne: Couscousgemüsebratlinge.

Das war mein erster Versuch, Bratlinge selber zu machen (ich hatte sonst immer nur so fertiges Pulver, das man mit Wasser quellen lässt) und war – abgesehen davon, dass sie ein wenig trocken waren, was Soße allerdings hätte beheben können – ziemlich begeistert, dass sie gleich so gut geworden sind.

Nur mit der Menge hatte ich mich ordentlich vertan. Das waren am Ende 9 wirklich große Bratlinge und wir haben mehr als die Hälfte davon übrig gelassen. Ich denke, je nachdem, was man dazu isst, reicht 1/3 bis die Hälfte davon locker für zwei.

Ich hatte an Zutaten verwendet:

1 Zucchini
3 Karotten
250 g Couscous
ca. 300 ml Brühe
1 Zwiebel
3-4 EL Mais
1 große Knobizehe
3 Zweige frischer Rosmarin
2 Eier
Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer
Olivenöl
Paniermehl

rechtzeitig vorher (mind. 1 Stunde) irgendwann:
Die Zucchini waschen und fein raspeln, in einer Schüssel mit ein wenig Salz vermischen und gemütlich Brühe ziehen lassen. Zur weiteren Verarbeitung dann durch ein Tuch pressen oder wenn einem das zu aufwändig ist, tut’s auch wenn man’s mit einem Löffel in einem Sieb gut auspresst.

Die Karotten schälen und ebenso raspeln und in dem Sieb auspressen.

Die Zwiebel schälen und fein schneiden und in etwas Olivenöl im Topf glasig dünsten. Couscous und Brühe dazugeben und den Topf für 10 bis 15 Minuten zum Quellen vom Herd nehmen. Zucchini, Karotten, Mais, klein gehackte Kräuter und Knoblauchzehe und Eier unterrühren bzw. einkneten und ebenso die Gewürze.

Ist die Masse dann nach der Quellzeit zu feuchtkrümelig, um Bratlinge daraus zu formen, vorsichtig dosiert Paniermehl dazugeben. Da war ich zu großzügig, weswegen die Bratlinge etwas trocken waren.

Bratlinge formen und in wenig Öl von beiden Seiten knusprig braten.

Dazu gab es dann noch aus der hinteren Pfanne Zuchini-Paprika-Fenchel-Gemüse. (Nur kleingeschnippelt, angebraten und mit etwas Salz, Pfeffer, getrockneten Chiliringen und getrocknetem Koriandergrün gewürzt.)

Beim nächsten Versuch werde ich mal testen, noch ein bisschen frisch geriebenen Parmesan oder Old Amsterdam in die Bratlinge zu mischen und wohl den Gemüseanteil auch noch etwas erhöhen (vielleicht mit sehr fein geschnittener Paprika?). Aber ich fand’s auch so schon besser als diese Fertigmischungen und vor allem macht’s mehr Spaß. 🙂

Katja

zwölf am zwölften: Februar 2011

Und schon wieder mehr zusammengeschustert als tatsächlich den Tag in Bildern festgehalten. Liegt allerdings daran, dass heute nichts wirklich festhaltenswürdiges passiert (ist). Draussen ist’s duster und das geplante Rausgehen fällt nicht nur deswegen aus. *soifz*

Stattdessen gibt es einfach 12 Blicke in 12 Ecken meiner Wohnung – natürlich nicht in die mit den Spinnweben oder Wollmäusen, ne? :mrgreen:

Kommse also bitte rein, dann könnse rausschauen:

 

Die Idee für die 12 von 12 stammt von Caro, alle die mitmachen können sich hier in die Liste eintragen und ich bin natürlich wieder besonders gespannt, ob Tanya, Rüdiger, Corina und Julia mitmachen. 🙂

Hab ich dich vergessen? Zeig doch mal deinen 12.!

Katja

Sorry seems to be the hardest word

Ich würde so gerne verzeihen können. Nicht den alltäglichen Kleinkram, da gelingt mir das ganz gut, sondern die richtig fies großen Dinge, die schief gelaufen sind. Und, so egoistisch das vielleicht auch sein mag, ich würde das primär gerne meinetwegen können, damit die alten Geschichten endlich ihre Macht über mich verlieren, die alten Wunden nicht immer wieder auf’s neue aufreissen können, mir nicht immer wieder der gleiche Mist zusetzen kann.

Und ich weiss nicht, wie häufig ich schon an der Frage/dem Gedanken hing, um seiner selbst willen zu verzeihen, ganz für sich alleine, damit man loslassen kann. In vielen Dingen gelingt mir das auch, aber nicht in den großen, nicht in dieser Sache. Ich trage das im Kontakt auch gar nicht nach aussen, sprech’s nicht/selten aus, lass mir’s nicht anmerken, spiele das ‚alles cool and froody‘-Spiel mit, aber in mir drin brodeln diese Dinge immer wieder hoch und immer ist da die Frage nach dem ‚Warum‘.

Und ich merke immer wieder, wie ich an meiner persönlichen Grenze des Verzeihens festhänge, nämlich jener, dass es mir verflucht schwer fällt zu verzeihen, wenn beim Gegenpart nichts passiert, kein Verstehen da ist, was noch viel schlimmer ist als kein Bedauern. Bei ihr weiss ich doch, dass sie das nie verstehen wird, gar nicht verstehen will, ja nicht mal hingucken will, weil es ihr Lebenskonstrukt zum Einsturz bringen würde. Warum kann ich also nicht aufhören, darauf zu hoffen, dass sie irgendwann zuhören wird und hingucken und anfangen auszuhalten. Ich musste auch aushalten, jahrelang. Und das hat mein Leben so wesentlich geprägt und Weichen gestellt. Klar, ich hätte vermutlich nie gelernt, die eigenen Verhaltens- und Gedankenmuster so gründlich einzusortieren, aber der Preis…

Und dann schrecke ich hoch und denke ‚waah. Diese verbitterte Frau, das bin ich nicht. Das will ich nicht sein.‘ Aber ich kann es und kann es und kann es nicht abhaken und vergessen. Das nicht. Und das spielt ja auch für niemanden ausser mich selber eine Rolle, sie lebt in ihrer bunten Glitzerwelt und alle Versuche, nachhaltig diese Themen anzuschneiden scheitern. Nix hören, nix sehen, nix sagen. Was in der zurechtgebogengen Erinnerungswelt nicht vorkommt, hat nie stattgefunden. Kann ja auch gar nicht sein. Sowas doch nicht. Sie? Nein!

Hmpf. Ich merke, wie der Versuch, mich mit den Gedanken auseinanderzusetzen, mit einer Möglichkeit des Verzeihens auseinanderzusetzen nur immer wieder zu noch mehr Bitterkeit führt. Ich bin da nicht mit durch. Vielleicht ist es schlicht zu früh? Aber Herrje, wie lange soll das denn noch wie Kaugummi an meiner Sohle kleben? Ich will da irgendwann mit durch sein. Also weitersuchen, weitergrübeln, weiterforschen, was es dazu braucht. Hmpf.

Katja

 

Mich dunkel erinnernd, dass ich an diesem Thema schon häufiger rumgekaut habe, bin ich gerade wieder auf einen alten Artikel von fast auf den Tag genau vor einem Jahr gestoßen, wo ich schon in den fast gleichen Gedankenmustern hing und wo ihr mir schonmal ungeheuer wertvolle Kommentare hinterlassen habt, auf denen ich gerade wieder rumdenke.

Eigentlich ganz schön deprimierend, dass ich in dieser Sache in dem ganzen Jahr nicht wirklich voran gekommen bin und auch immer noch ziemlich ideenlos bin, wie ich damit umzugehen lernen kann.  *soifz* 😦

Kurz zitiert (12)

„Haben Sie im Frühling schon einmal ein Fohlen auf einer Koppel beobachtet?“ fragte der Professor plötzlich.
[…]
„Ja“, sagte Hector, „ich habe neulich erst eins gesehen.“
„Und? Woher wussten Sie, dass es glücklich war? Für das kleine Fohlen sind Sie ein bisschen der Marsmensch, verstehen Sie, häm? häm?“
Das war schon wieder eine wunderliche Bemerkung, aber Hector begann sich daran zu gewöhnen, wie der Professor die Dinge sah.
„Ah ja, ich begreife, dass es glücklich ist, weil es wiehert, Luftsprünge macht, spielen will… Vor meinem Marsmenschen könnte ich lächeln, trällern, lauthals lachen, Freudentänze aufführen, Purzelbäume schlagen und ihm erklären, dass die Menschen glücklich sind, wenn sie so etwas machen. Auf jeden Fall haben sie in dem Augenblick, in dem sie es machen, gute Laune.“
„Da sehen Sie mal“, sagte der Professor. „Sie haben die drei großen Methoden der Glücksmessung gefunden.“

 

(aus François Lelord, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, Seite 149)

 

Ich weiss nicht, wie man den Stil nennt, wenn eine Geschichte einen aussenstehenden Erzähler hat, der auf das Geschehen blickt und sich mit dem Leser in dem Wissen verbündet, dass er ihm eine Geschichte erzählt, aber ich mag ihn bei jedem Buch, das ich in diesem Stil lese, wieder auf’s neue.

Hectors Reise ist keine Geschichte zum Eintauchen, aber mich hat das Buch gerade sehr gefesselt, weil ich immer wieder bei der Frage lande, was Glück ausmacht und ich dem ohnehin immer ziemlich bewusst hinterherspüre.

Interessant und lesenswert für alle, die sich, fernab von reinen Sachtexten, Denkanstöße über das Geheimnis des Glücks holen mögen.

Katja