~everlasting~

„What is REAL?“ asked the Rabbit one day, when they were lying side by side near the nursery fender, before Nana came to tidy the room. „Does it mean having things that buzz inside you and a stick-out handle?“

„Real isn’t how you are made,“ said the Skin Horse. „It’s a thing that happens to you. When a child loves you for a long, long time, not just to play with, but REALLY loves you, then you become Real.“

„Does it hurt?“ asked the Rabbit.

„Sometimes,“ said the Skin Horse, for he was always truthful. „When you are Real you don’t mind being hurt.“

„Does it happen all at once, like being wound up,“ he asked, „or bit by bit?“

„It doesn’t happen all at once,“ said the Skin Horse. „You become. It takes a long time. That’s why it doesn’t happen often to people who break easily, or have sharp edges, or who have to be carefully kept. Generally, by the time you are Real, most of your hair has been loved off, and your eyes drop out and you get loose in the joints and very shabby. But these things don’t matter at all, because once you are Real you can’t be ugly, except to people who don’t understand.“

„I suppose you are real?“ said the Rabbit. And then he wished he had not said it, for he thought the Skin Horse might be sensitive. But the Skin Horse only smiled.

(aus: ‚The Velveteen Rabbit or How Toys Become Real‘ von Margery Williams)

 

 

Katja

10 Kommentare zu “~everlasting~

  1. Schööööön 🙂
    Wobei mir gerade im nach hinein auffällt, dass meine Schnufffis alle noch auf dem Dachboden meiner Eltern wohnen aktuell… *schäm*

  2. Hachz.

    Und schnüff. Meine Kindheitsschnuffis wohnten auch bei meiner Mutter im Keller. In einem Aufräumwahn hat sie sie alle entsorgt. Das nehm ich ihr auch nach 10 Jahren noch sehr sehr […] sehr übel.

    • Oh weh. 😦
      Ich hab noch jeden einzelnen (und viele, viele die im Laufe der Jahre, als ich an kaum einem Knopfaugenpaar vorbeikonnte, ohne mich zu verlieben, dazugekommen sind). Zwischendrin (so im Teeniealter) standen die meisten aus der Kindheit mal für 2, 3 Jahre auf dem Dachboden, aber das hatte ich nicht fertig gebracht und hab sie wieder runtergeholt.

  3. Hach… *schnief* … ja, ich hab meine noch. Ein Großteil sitzt sogar bei mir auf der Couch. Und im Bücherregal. Und bei den Rüben. Gaaaanz viele neue sind mit der Zeit dazu gekommen, und manche werden ab und an.. naja, vorübergehend in Kisten verpackt, liebevoll, ganz liebevoll versteht sich, aber dennoch, weil einfach nicht genug Platz da ist, aber dann werden sie wieder hervorgeholt und dann… stehe ich trotzdem immer wieder mit großen Augen vor den Kuscheltieren im Laden und nur der Gedanke, daß dann meine drei Kinder auch jeder (!) eins haben wollen, läßt mich dann ganz vernünftig (klingend) sagen:

    „Ja, die sind sehr süß, aber nein, natürlich kaufen wir heute keins. Vielleicht zu Weihnachten.“

    (Mist.)

    😉

    • Plüschtierverliebte Mütter sollten sich zusammen tun und große geheime Lagerhallen anmieten, die dann mit puschelfluffeligen Sofas mit kuschelpuscheligen Decken bestückt werden und wo die geheimen knopfäugigen Eroberungen einziehen können. Der Vorteil an der Geheimhaltung wäre, dass es noch dazu ein wunderbarer Ort der Ruhe wäre. 😀

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