Süchtling

Sommer! Ihr wisst schon: dieses Warme da draussen. Oder noch genauer bzw. besser: Das mit den ERDBÄREN!

Mein Header war mir zu traurig für das Gefühl gerade, also musste der schon wieder weichen und zwar etwas, woran ich mich im Augenblick kaum sattsehen/essen kann.

Seit Jahren habe ich nicht mehr so exzessiv Erdbären gefuttert wie dieses Jahr. Täglich.

Erdbären machen glücklich!

Mich zumindest.

Katja

14 Kommentare zu “Süchtling

  1. Mhmmm…. das sieht ja lecker aus….! Was für ein tolles Bild… *schmatz* … mit der neuen Kamera gemacht?

    Überhaupt wollte ich doch noch zur Neuen gratulieren, klingt vielversprechend, was ich so gelesen hab… ich wünsch dir ganz viel Freude damit und noch mehr tolle Bilder… 🙂

    Ach ja, Erdbären… hihi… ich esse nur selten welche, weil ich immer Angst hab, sie nicht zu vertragen etc. . Außerdem ist mein Geschmacks-/Geruchssinn wieder komplett weg, hatte nur drei Wochen gehalten… da macht das Essen keinen Spaß… *schnüff*

    So – genug gejammert.

    *gute-Stimmung-wieder-anschalt*

  2. Lecker Erdbeeren, danach bin ich auch süchtig. Da hat uns die Natur was Feines geschenkt, würde die Erdbeeren sogar auf eine Stufe mit Limetten stellen wollen. (Nein, ich esse Limetten nicht einfach so, aber wichtig sind die trotzdem. :-))

  3. @Magrat: Klar mit der neuen gemacht! 🙂 Die Große bleibt gerade liegen. Ich mag erst mal mit der Kleinen warm werden.

    Ich probiere gerade immer ein bisschen rum, knipse die gleichen Motive mit unterschiedlichen Einstellungen um zu gucken, wie’s scharf wird. Ein bisschen nervig dabei ist, dass am Display der Kamera die Unschärfen gar nicht zu erkennen sind, wenn sie nicht gravierend sind. Aber ein wenig ins Gefühl bekomme ich das so trotzdem.

    Erdbären nicht vertragen? Oh weh! Meine Haut reagiert allergisch auf Kontakt mit den Sträuchern (bei Tomaten auch), aber mit den Früchten hab ich toi toi toi kein Problem.

    Und: ach Mist zum Geschmackssinn. Das wollte ich eh die ganze Zeit mal fragen, ob der noch da ist. Schade. 😦

    @Monsterchen: Die beiden passen ja sogar auch noch gut zusammen (und das nicht nur farblich). Meine letzte Caipi ist echt lange her – obwohl ich die früher auch heiss und innig geliebt hab. Aber ich trinke generell so gut wie keinen Alkohol mehr. Sobald ich mehr als ein halbes Glas Wein trinke, kommt sonst eh nur der Gedanke an Zigaretten hoch und bevor ich zu viel trinke und was Dummes mache, lasse ich lieber den Alkohol weg. 🙄

    @Rüdiger und Armin: Yay! :mrgreen:

    • Prima, immer schön weiterprobieren… 😉

      Ich mache es meistens so (nicht nur bei Kameras, auch bei Photoshop etc. ), daß ich immer die Extremwerte einstelle, weil ich oft erst auf diese Weise erkenne, wie sich eine Einstellung überhaupt auswirkt bzw. was da nun eigentlich passiert.

      Und dann taste ich mich langsam ans Optimum heran… das ist ja grad das Schöne, daß man mal eben schnell Hundert Bilder knipsen und die Hälfte wieder löschen kann…
      (Der unbestrittene Nachteil bei meinen Analog-Knips-Versuchen… 😉 )

      Und ja, Mist, der Geschmackssinn… das wäre ja auch zu schön gewesen… Aber ich gebe die olle Hoffnung nicht auf, daß der Schnupfen etc. irgendwann einfach verschwindet. Wie meine Neurodermitis damals…

      Also.. laß dir die Erdbären schmecken, Katja, und ich drück dir die Daumen, daß du NIE NIE NIEMALS auf sie allergisch reagieren wirst!!!

      🙂

      • Das habe ich schon häufiger mal gedacht, wie beschränkt man doch früher mit analoger Fotografie war (oder manche ja heute noch freiwillig sind ;)).
        Wie teuer es war, so ’nen 36er Kleinbildfilm entwickeln zu lassen – wenn ich jetzt ’ne Stunde im Garten bin und 100 Bilder in der Zeit mache, kostet mich das nicht mehr als die Zeit, die das Sortieren dauert.
        Andererseits vermisse ich das manchmal auch. Früher, zB im Urlaub, hat man sich genau überlegt, was man an Erinnerungen im Bild festhalten und mitnehmen möchte. Heute ist der Blick manchmal so beliebig geworden, weil man einfach alles fotografieren kann. Ich mag’s trotzdem nicht wieder eintauschen, dafür macht mir das Rumprobieren zuviel Spaß. 🙂

        Und zum Schnupfen: Wenn der mal verschwinden konnte, wird er das bestimmt auch wieder tun! Dafür drücke ich im Gegenzug die Daumen.

  4. ich mag vor allem den geruch überreifer erdbeeren … ansonsten lassen mich früchte eher kalt, lieber gemüse 😀

  5. Ich erzähle dir etwas Lustiges: Frieder hat deinen neuen Header gesehen, weil er beim Lesen hinter mir stand. Und er hat bei dem Untertitel gelesen: Von einer, die auszog, das früchten zu verlernen. Das wäre ein Freudscher Verleser gewesen, wenn er das Wort „fürchen“ gekannt hätte. Er liest nicht so sehr viel, und „fürchten“ hat in der Gebärdensprache keine Entsprechung. „Angst haben“ wird auch nur durch die Gebärde für Angst ausgedrückt mit entsprechender Mimik für den Grad. Dann musste ich ihm das Wort erklären, er dachte „früchten“ hätte entweder mit säen oder ernten zu tun.

    • Ach das ist aber wirklich ein schöner Verleser! Wobei ich dann lieber früchten lernen statt verlernen möchte! 🙂

      Wenn es gar keine Entsprechung für Angst haben gibt, wie kann man denn dann den Unterschied zwischen eigener und gerade empfundener Angst und einer Erzählung über Angst ausdrücken?

      • Indem man erst die Person, die Angst hat nennt. Das muss man immer zuerst tun, wenn man über etwas spricht. Und die Zeitangabe steht in einem Gebärdensatzz immer am Anfang. Wenn es keine gibt ist es Präsens.

        Beispiel:
        Ich möchte dir mitteilern, dass ich Angst vor Feuer habe (was übrigens der Wahrheit entspricht):

        Das braucht nur die Gebärden ICH FEUER ANGST – in der Reihenfolge, und sagt aus, dass ich immer Angst vor Feuer habe.

        Wenn ich dir erzählen möchte, das stimmt auch, dass mein Mitbewohner Heiko mir erzählt hat, dass er immer wieder Angst vorm Fliegen hat, dann ist das ja eine gelegentlich auftretende und doch immer wiederkehrende Angst, dann mache ich das so:

        Heikos Gebärdenname mir-ERZÄHLEN* ER REGELMÄSSIG FLIEGEN ANGST . Und an den Satzanfang setze ich wann er es mir erzählt hat

        * „Erzählen“ ist eine richtungsgebundene Gebärde, die vom Erzähler zu der Person die etwas erzählt bekommt hin ausgeführt wird. Deswegen ist das „mir-“ davor.

      • Dankeschön für’s Erklären. Ich stelle mir das ziemlich kompliziert vor, zwischen Gebärdensprache und geschriebener Sprache gedanklich umzuschalten, der Satzbau ist ja schon ein ganz anderer.
        Als wir im Spanischkurs die Zahlen gelernt haben, erzählte Martha (die mexikanische Kursleiterin), dass die deutschen Zahlen ihr nach über 20 Jahren immer noch Probleme machen, weil bei uns die Einerstelle zuerst genannt wird, die Zahlen also für sie eine gar nicht nachvollziehbare Reihenfolge haben, wenn sie sie hört. Also zweiundzwanzig, nicht zwanzigundzwei, wie es in den meisten anderen Sprachen und auch im Spanischen üblich ist. Ich weiss nicht, ob man diese Dinge tatsächlich vergleichen kann, aber ich vermute, dass mich das mit am meisten irritieren würde.

  6. Es ist nicht einfach, ich sag’s dir.
    In Gebärdensprachen, zumindest jenen die ich kann, ist das mit der Zählweise ab 21 auch so. Für die Gebärden 11-19 gibt es eine „komplette“ Gebärde.

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