Treffer – Versenkt

Und zwar mitten in meinem Ohr!

Vor Monaten bin ich irgendwo im Web über ein Video gestolpert, wo Chris Daughtry eine akustische Version von Lady Gagas Pokerface vorträgt. Ich mag weder den Song, noch Lady Gaga, aber diese Version von Daughtry ging mir mitten ins Ohr. So geil kann sich das also anhören, wenn man das ganze Plastik weglässt? Cool!

Ich hab damals schon seinen youtube Kanal rauf- und runtergehört und jetzt geht mir das schon wieder seit Tagen so. Erinnert mich stellenweise ein bisschen an den Nickelback Sound, der mir auch ungeheuer ins Ohr geht. Schön! *hachz*

Auf seiner Webseite reinhören lohnt sich! 🙂

Katja *wipp*

Dreidreidrei

Ich hab’s ja mit Zahlen und ganz besonders mit Dreien. Seit ich mich erinnern kann, ist die 3 meine Lieblings- und Glückszahl.

Vorhin beim Blick auf’s WP-Dashboard ist mir aufgefallen, dass der nächste – also dieser – Beitrag der 333. wird (zumindest, wenn ich meinen vollen Entwurfsordner mal ignoriere).
Als ich hier den ersten Beitrag schrieb war ich sicher, dass es nie mehr als zwei insgesamt werden könnten. Dass ich eindreiviertel Jahre später immer noch meine Gedanken in Blogbeiträgen in Worte fassen würde und dass der Beitragszähler irgendwann magische drei Dreien nebeneinander anzeigen würde, hätte ich damals weder selber geahnt noch jemandem geglaubt, wenn mir das wer vorhergesagt hätte.

Und da es hier gerade ohnehin quasi um nichts anderes als eine Huldigung von Zahlen geht, kam mir wieder in den Sinn, was mir letztens jemand gesagt hat und was mir ungeheuer gut gefällt, weil es so herrliche Mathematikerlogik ist:

Es gibt nur interessante Zahlen, keine uninteressanten!

Gäbe es nämlich uninteressante Zahlen, dann müsste es auch eine kleinste uninteressante Zahl geben. Diese wäre aber alleine dadurch, dass sie die kleinste uninteressante Zahl ist, wieder interessant. :mrgreen:

In diesem Sinne, gönne ich mir heute irgendwann auf die auch ohne solche Tricks (zumindest für mich) überaus interessante 333 einen Wodka-Karamell!

Katja

Schlüsselschau

Rüdiger wirft mit seinem ersten selbstgeschnitzten Stöckchen und bittet, den eigenen Schlüsselbund zu zeigen. Ganz klar, dass ich dieser Bitte gerne nachkomme – auch wenn mein Schlüssel eigentlich total unspektakulär ist. (Und ich muss das sagen, es gab nämlich Zeiten, da hatte ich mehr als doppelt so viele Anhänger wie Schlüssel dabei und eine Schlüsselbundgröße, die jeden Alcatrazwärter vor Neid hätte erblassen lassen. :mrgreen: )

Da ich heutzutage den Schlüssel meistens in der Jeanstasche stecken habe, darf er nicht zu riesig sein.

Links das ist der Teil eines Schlüsselbandes von ’nem Grafikkartenhersteller. Schlüsselbänder finde ich eigentlich doof. Dieses ist jedoch immens praktisch, weil man den längsten Teil davon abclippsen kann und nur so ’ne kleine Schlaufe überbehält. Das gefällt mir so gut, weil ich ihn damit – wenn ich ihn nicht in der Hosentasche hab – an der Wohnungstürtürklinke (Ey nicht gestottert! Das Tür gehört da doppelt rein. :mrgreen: ) baumeln habe. (Ja *zugeb* ich hab ’ne Macke und befürchte immer, meinen Schlüssel zu vergessen. Deswegen hab ich ihn permanent einstecken oder eben so sichtbar, dass ich beim Rausgehen drüber stolpere.)
Irgendwann hatte ich den Schlüssel so in der Tasche und ausserdem ein loses Eurostück für den Einkaufswagen und die beiden haben sich mir nix, dir nix gepaart – will heissen: in das halbe Clipdingens, wo normalerweise die längere Schlaufe vom Schlüsselband reingesteckt wird, passt haargenau mein Einkaufswageneuro.

Rechts im Bild ist ein Steinanhänger aus Lapislazuli. Den habe ich mir im letzten Urlaub gekauft. Ganz genau stammt er aus einem Laden in der Main Street von Gibraltar. Da war’s so herrlich, dass ich gerne etwas weniger vergängliches als zollreien Alkohol und zollfreies Parfum als Souvenir mitnehmen wollte und nachdem ich das beschlossen hatte, waren die Steinschlüsselanhänger das erste, was mir ins Auge fiel. Ich liebe Steine, ich liebe blau, ich liebe Lapislazuli, also passte das. 🙂

Das kleine blaue schließlich ist ein Haargummi, das immer am Schlüssel baumelt, falls mich die offenen Haare zu sehr nerven, wenn ich unterwegs bin und ich das dringende Bedürfnis habe, sie zusammenzubinden.

Wer jetzt Lust hat, ebenfalls seinen Schlüsselbund zu zeigen und idealerweise auch noch zu erzählen, ob und welche Bedeutung die Anhängsel haben, darf das Stöckchen gerne hier aufsammeln und mitnehmen, damit das Rüdigerbäumchen möglichst viele Ableger im Web finden möge. 🙂

Katja