Oh!

Als ich’s zu Ende gesehen hatte, entfuhr mir unwillkürlich ein ehrfürchtiges „Ist das geil!“.

Wer den Anfang nicht mag, bis ca. 1:10 Min durchhalten lohnt sich. 😉

Katja

(via Felisworld)

MSM = Magrat Solidaritäts-Muffins

Vor gar nicht langer Zeit, hatte ich Magrat versprochen, mich mal am glutenfreien Backen zu probieren. Seitdem hat mir das keine Ruhe gelassen und ich habe es heute direkt gewagt und einen ersten Versuch gestartet. Statt Kuchen sind es Muffins geworden, dafür aber auch mit selbstausgetüdeltem Rezept. Für Muffins hatte ich mir schonmal ein Grundrezept zusammengebastelt und das erschien mir einfacher, weil ich da Mengen besser einschätzen kann als bei einer Kuchenform. Ich finde sie direkt im ersten Versuch sehr gut gelungen. Sie sind locker, sie sind lecker, sie sind saftig. Bisschen eindeutigeren Geschmack dürften sie haben, momentan das sind weder ganz richtige Schokoladenmuffins, noch ganz richtige Nussmuffins und die beiden Geschmäcker vermischen sich ziemlich, symbiotisch aber nicht einwandfrei identifizierbar. Aber das lässt sich ja noch variieren.

Und so hab ich sie gebacken:

Glutenfreie Schoko-Nuss-Muffins:

150 Gramm Butter zusammen mit 80 Gramm Zartbitterschokolade im Topf bei mittlerer Hitze schmelzen.

In einer Schüssel die trockenen Zutaten abmessen und gründlich vermischen:

100 Gramm gemahlene Haselnüsse
100 Gramm Maisgries
100 Gramm Speisestärke (Maisstärke)
1/2 Päckchen Backpulver
130 Gramm Zucker
2 Päckchen Vanillezucker

4 Eier trennen und das Eiweiss zu Schnee schlagen.

In einer weiteren Schüssel die nassen Zutaten vermischen:

Die 4 Eigelb
das geschmolzene Butter-Schokoladen-Gemisch und
1 Becher Schmand

gründlich mit dem Mixer verrühren.

Die trockenen Zutaten in die Schüssel mit den feuchten Zutaten kippen und nur ganz kurz und auf schwacher Stufe mit dem Mixer untermischen – sodass die trockenen Zutaten gerade so feucht werden.

Als letztes den Eischnee unterheben und den Teig mit einem Löffel in Muffinförmchen füllen.

Gebacken habe ich für 18 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze.

Und das ist dabei herausgekommen:

Im Vergleich zu „normalen“ Muffins sind sie ein wenig mehr „crunchy“ und knirschen ein bisschen zwischen den Zähnen. Ich backe aber nicht so häufig mit Nüssen und bin nicht sicher, ob es an den Nüssen oder am Maisgries liegt. Vielleicht auch an beidem. Geschmacklich finde ich sie wirklich gut. Beim nächsten Mal würde werde (ich hab ja noch 900 Gramm Maisgries :mrgreen: ) ich mich mal an was Fruchtigem probieren.

Liebe Magrat, ich denke beim Reinbeissen solidarisch an dich und hoffe, du kannst mit meiner Beschreibung etwas anfangen. 🙂

Katja

Hachz!

So schön.
So traurig.
So schön, weil’s so traurig ist.
So traurig, weil’s so schön ist.
Und das irgendwie alles gleichzeitig.

Gucken!

I’m here.

Ich klicke normalerweise nie auf Werbeanzeigen. Auf diese, die mich dorthin führte, klickte ich ausnahmsweise und weiss nicht mal genau weswegen. Und jetzt sitze ich hier, schon vormittags zu Tränen gerührt.
(Dauert irgendwas zwischen 20 und 30 Minuten, ich habe nicht genau auf die Uhr geschaut.)

Gucken!

Hachz!
Katja