Und Keksebacken…

…macht ja auch ganz schön froh. 🙂

Inspirieren lassen, habe ich mich von diesem Rezept von Anke Gröner, allerdings habe ich weniger Zucker reingetan und nur halb soviel Schokolade, dafür aber noch gehackte Mandeln für den Crunch. Ach und beim Mehl hab ich getauscht.

Genau war das:

200 Gramm Butter (flüssig)
140 Gramm weisser Zucker
160 Gramm brauner Zucker
2 Tütchen Vanillezucker
1 ordentlicher Klecks Schmand
2 Eier

schaumig rühren.

In einer weiteren Schüssel

400 Gramm Weizenmehl
100 Gramm Dinkelvollkornmehl
1/2 Tütchen Backpulver
1 Prise Salz

vermischen und zu der Eier, Zucker, Buttermasse kippen. Rühren und dann noch die Mandeln und Schokoladentropfen vorsichtig unterrühren. Mit einem Esslöffel und / oder den Fingern Teighäufchen auf ein Backblech setzen und bei 180°C für 10 Minuten in der Mitte des Backofens backen.

Et voilá. 🙂

Katja (Keksfee)

(Übrigens habe ich letztens mal die Rezepte aus Wiederauffindbarkeitsgründen in einer extra Kategorie zusammengebammelt.)

 

[Edit: Endlich mal die genauen Schokoladen- und Mandelmengen, bei denen sich das Rezept mittlerweile bei mir eingependelt hat: 150 – 200 Gramm Schokotropfen und 100 Gramm gehackte Mandeln]

20 Kommentare zu “Und Keksebacken…

  1. danke für’s zusammenbammeln ;), das macht es einfacher. und sie sehen sehr lecker aus – aber ich käme niemals nicht auf die idee, irgendwo weniger schoki reinzutun… :D.

    • Ich muss gestehen, das war auch nicht ganz beabsichtigt. 😀 Also die Mandeln waren eh geplant, aber ich hatte beim Einkaufen im Sinn, noch 2 Päckchen Schokotropfen zuhause zu haben und hab keine besorgt. Dem war nicht so und ich wollte nicht nochmal los deswegen.
      Legga sind sie übrigens trotzdem. 🙂

    • Wenn ich jetzt sage, dass das gar nicht so schwierig ist, klingt es doof. Ist aber tatsächlich so. Ich habe schon immer gerne gekocht, backen fand ich früher total doof. Beim Kochen konnte ich frei Schnauze kreativ rumkleckern und improvisieren, beim Backen fühlte ich mich immer gezwungen ganz präzise Rezepte einzuhalten, was ich als echten Spaßkiller empfunden habe.

      Irgendwann kaufte ich mir Muffinförmchen und suchte nach einem guten Grundrezept, das sich vielseitig variieren lässt ohne dass sich jedes Mal direkt alle Zutaten ändern. Ich wollte auch beim Backen endlich freier sein und wenigstens die Geschmacksrichtungen „selber erfinden“ können.
      Nachdem ich 3 oder 4 Rezepte durchprobiert hatte und keines dabei war, das mich überzeugt hat, habe ich selber angefangen rumzuexperimentieren. Bei jedem Versuch habe ich etwas verändert und mir notiert, wieviel Mehl und Co. da nun genau drin war. Irgendwann hatte ich die Zusammensetzung, die mir perfekt gefallen hat und mein eigenes Grundrezept.
      Dieses Rumprobieren war es, was mir ein bisschen Gefühl für’s Backen gebracht hat und tatsächlich auch Spaß.

      • Genau das ist mein Problem, nämlich alles zu dokumentieren… 😉

        Obendrein stellt das glutenfreie Backen eine ziemliche Herausforderung dar. Es gibt zwar mittlerweile tolle Backmischungen und dergleichen, aber es ist eben nicht dasselbe…

        Vor einigen Tagen meinte mein Mittlerer allerdings, wir müßten unbedingt mal wieder einen Kuchen backen…ich werde also nicht drum herum kommen. Wenn ich Glück habe, gibt er sich aber auch mit einem Kalten Hund zufrieden…

        🙂

      • Oh, mit glutenfreiem Backen kenne ich mich gar nicht aus. Du musst komplett ohne Mehl auskommen, oder?
        Gehen denn dann die Butterkekse im kalten Hund oder verwendest du etwas anderes? Ich mag den nicht so gerne, hab aber auch so’n doofes Rezept nur mit Kokosfett und Kakaopulver und das schmeckt nunmal ganz anders als mit echter Schoki.

      • Mehl gibt es schon, nämlich Reis-, Kartoffel-, Mais-, Buchweizenmehl und ähnliches. Halt alles, wo dieses Klebereiweiß Gluten nicht drin ist, aber das benötigt man eben zum „normalen“ Backen, weil es ja dafür sorgt, daß alles schön zusammenhält.

        Für Kalten Hund hab ich ein tolles Rezept mit ganz viel Schoki und süßer Sahne *hmmmm* und da kommen auch glutenfreie Kekse rein, die gibt es ja und die sind auch sehr lecker.

        Man muß ja nicht verhungern mit Zöliakie, mittlerweile gibt es wirklich ein riesiges Angebot, das Problem ist der Preis, es ist einfach schw… teuer… 😦

        So, genug gejammert… 😉

      • Ich hab vorhin mal bei chefkoch.de geguckt und beschlossen, dass ich demnächst mal ’nen Magrat-Solidaritätskuchen backen werde, um zu probieren, wie das nur mit Maismehl oder dergleichen schmeckt und sich verarbeiten lässt! 🙂
        Ich werde berichten.

        Wärst du so freundlich, mir das Hunderezept mal rauszusuchen? Dann würde ich dem Wauzi vielleicht doch nochmal eine Chance geben.

      • Oooh.. Katja, ich fühle mich wie ein Plätzchenteig…. ganz gerührt!!! 😉

        Da bin ich ja mal gespannt, was draus wird, vielleicht kann mich ein positiver Bericht doch noch überzeugen, wenigstens ab und zu selbst zu backen?

        Das Hunderezept kommt in Kürze!!!

        🙂

      • Ich weiss es nicht, ob dir das Lust auf’s Backen machen kann, wenn das für dich bisher eher lästige Pflicht ist, die du gelegentlich erfüllen musst.
        Für mich ist das Rumprobieren bei so Dingen mittlerweile eben (kreative) Herausforderung, daher mag ich glutenfrei gerne mal testen. Vielleicht finde ich’s ja ohne Klebermehl auch einfach nur nervig. *Schultern zuck*

      • Naja, aber es wär schon mal interessant zu sehen, wie jemand, der oft und gerne bäckt und ausprobiert, damit zurechtkommt… 🙂

        Mir ging es oft so, daß die Mengenangaben nie hinhauten. Dann wurde alles steinhart oder zerfiel einfach, das war frustrierend. Aber ich denke, wenn man mehr Erfahrung hat und ein bisschen Gefühl dafür hat, dann klappt es auch…

        Ich nehme mir mal fest vor, in den nächsten Tagen einen Rührkuchen zu backen, haben sich ja meine Kinder schon gewünscht, und ein paar Mal ist er mir auch gut gelungen.. 🙂

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