Und auf einmal…

…wird mir klar, dass meine aktuelle Wuselenergie gar nicht für sich selbst steht sondern, dass ich gerade einfach gar nicht ertragen kann, wenn’s ruhig und langsam wird und der Kopf nicht durch in-Bewegung-sein und-machen abgelenkt ist. Und ich staune und wundere mich mal wieder über mich selber, dass es Tage gedauert hat bis mir das überhaupt aufgefallen ist. Erstaunlicherweise kam die Erkenntnis, was da gerade los ist und wieso mein Kopf so flieht, sehr fix nach der Erkenntnis, dass da was los ist.
Ich hoffe, dass ich damit richtig liege. Die Schwermut des Vergangenen lässt sich leichter abstreifen oder zumindest kleinhalten als Ängste vor zukünftigem.

Und letztendlich hat es etwas Gutes: Ich bin in den letzten Tagen verdammt weiter gekommen beim Ausmisten und Aufräumen des Arbeitszimmers.

Katja

4 Kommentare zu “Und auf einmal…

  1. Die Schwermut des Vergangenen lässt sich leichter abstreifen oder zumindest kleinhalten als Ängste vor zukünftigem.

    Ein wunderschöner Satz, ein toller Ausblick. 🙂

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