Beute

In meiner letzten Wohnung hatte ich in der Küche eine recht große freie Stelle an der Wand – perfekt für einen großen Wandkalender. Eine Freundin schenkte mir damals einen riesigen Janoschkalender, genau passend für die Lücke. In der neuen Wohnung war es schwieriger eine freie Stelle für den Kalender zu finden, aber ich hatte mich über die Jahre so daran gewöhnt, dass Tigerente und Co mich durch’s Jahr begleiten, dass ich mich nicht davon trennen konnte. Das müsste dieses Jahr mein 10. Janoschkalender sein, jetzt hinter meinem Schreibtisch hängend:

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Gestern hab ich beim Einkaufen den 2010er erbeutet:

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Ich hatte schon befürchtet, dass es den dieses Jahr ausgerechnet während meines Urlaubs beim Discounter meines Vertrauens geben könnte und er vergriffen sein könnte (Der ist nämlich nicht nur groß, bunt und schick, sondern noch dazu sehr günstig mit unter 5 Euronen.) – daher freue ich mich gerade so, dass ich einen ergattert habe. 🙂

Katja

Fenster auf, Holz kommt

Rüdiger zeigt hier die wirklich klasse Aussicht aus seinem Fenster und legt das Gehölz zum drüber stolpern aus. In meiner Tollpatschigkeit mache ich das natürlich – auch wenn es ein wenig gedauert hat, weil ich die Speicherkarte der Kamera partout nicht mehr finden konnte nachdem die Fotos auf dem Rechner verstaut waren.

Die Wohnung hier ist zwar klasse und ich liebe meine Terasse, den Garten und die relative Nähe zum Rhein. Ausserhalb des Gartenzauns, die direkte Umgebung, ist aber ganz gruselig. So ein gemischtes Wohn-, Gewerbe-, Industriegebiet. Seit ich hier wohne schwanke ich, ob ich das nun total blöd finde oder ob ich eigentlich ganz froh bin, dass es kaum direkte Nachbarn gibt, die jede Bewegung von hinterm Vorhang aus mitverfolgen. Ich glaube, letzteres überwiegt und ich bin eher froh, dass ich hier meine Ruhe habe. Und das zum Glück sogar auch im echten Wortsinne. Die Fenster sind nämlich ganz hervorragend schallisoliert, was ich als Landei, das nie direkt an ’ner Strasse gewohnt hat, bei dem Lasterverkehr hier durchaus zu würdigen weiss.

Lange Rede, kleines Bild – aus meinem Küchenfenster nach oben (was schöner ist als geradeaus, weil geradeaus gegenüber nur ein doofes Firmengebäude ist):

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Blick aus dem Küchenfenster

Der Blick nach unten macht mir dann ein schlechtes Gewissen, weil mein Garten alles andere als fertig für den Winter ist:

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Und eigentlich zeige ich die ja hauptsächlich, um ’nen Anlass Vorwand zu haben, auch noch ein Bild mit der Aussicht vom Balkon zu zeigen, das eine gute Woche älter ist. Da hatte ich nämlich wirklich traumhafte Aussicht:

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Aussicht vom Balkon

Wer möge, nehme das Gehölz nun mit nach Hause, zeige ebenfalls seine Aussicht vor (Schummeln gilt natürlich nur in Ausnahmefällen :D) und hinterlasse hier bitte eine Nachricht und / oder einen Trackback.

Katja (Urlaubsbildreinschummelfee)

Wachbleibsel 6

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Die sind eigentlich schon sehr lange fertig, aber ich konnte mich wieder mal nicht dazu durchringen, die doofen Fäden zu vernähen. Nu aber. Größe 45, schon verschenkt.

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Wachbleibsel 6

Als ich sie gerade fotografieren wollte ist mir dann auch aufgefallen, dass ich hier dringend mal aufräumen sollte. Mein Tisch, auf dem ich das sonst immer erledige, ist nämlich immer noch übersäht von Kram, den ich nach dem Urlaubsauspacken noch nirgends verstaut habe.

Katja (Chaosfee)

pwnd

netzisch

Wer selber rausfinden möchte, wie gut sein „Netzisch“ ist, schaue hier bei der Zeit nach. Überraschend fand ich lediglich, das insgesamt so lausige Ergebnis. Schwierig sind die Fragen nämlich echt nicht und wären vermutlich selbst durch Raten problemlos lösbar.

Katja

(via: Feder und Herd)

Gnarz

Liegt es eigentlich an meinem Talent, stets den falschen Zeitpunkt auszuwählen oder am südhessischen Wetter generell, dass es mir, seit ich wieder zu Hause bin, nicht ein einziges Mal gelungen ist, rauszugehen ohne in Regen zu geraten?

Und gehören in den Satz wirklich 5 Kommas rein oder schlägt da wieder mal meine Unfähigkeit, Kommas sinnvoll zu setzen, durch?

Katja