Staumeldung

An manchen Tagen ist der Kopf so dermaßen voll mit Gedanken, die darauf drängen raus zu dürfen, dass sie sich an der engen Schnittstelle zwischen Denken und sinnvoll Ordnen chaotisch verheddern – fast so wie der Straßenverkehr in südländischen Großstädten zu Stoßzeiten, wo irgendwann alles kreuz und quer steht und ausser einem großen Hupkonzert eine Weile lang nichts mehr passiert, niemand vorankommt, weil alle sich gegenseitig blockieren.

Ich hoffe, dass sie sich morgen mustergültig einer nach dem anderen im Reissverschlussverkehr einfädeln und mein Kopf endlich wieder ein bisschen Ruhe findet.

Das waren zwei harte Tage. Ufff.

Katja