Wie wahr!

funny pictures of cats with captions
see more Lolcats and funny pictures

My life according to…Aerosmith

Bei Tanya habe ich ein spannendes Gehölz entdeckt und der Herausforderung, das zu lösen kann ich nicht widerstehen. Also wage ich mich an mein allererstes Stöckchen.

Hier die Regeln:

Using only song names from ONE ARTIST, cleverly answer these questions. Pass it on to other people and tag me. You can’t use the band I used. Try not to repeat a song titles. It’s a lot harder than you think! Repost as “My Life According to (BAND NAME)”

Pick Your Artist:
Aerosmith

Are you a male or female?
Girls Of Summer

Describe yourself:
Last Child

How do you feel:
Hole In My Soul

Describe where you currently live:
Livin‘ On The Edge

If you could go anywhere, where would you go?
The Other Side

Your favourite form of transportation:
Walk This Way

Your best friend is:
Monkey On My Back

Your favourite colour is:
Pink

What’s the weather like:
No Surprize

Favourite time of day:
Home Tonight

If your life was a TV show, what would it be called:
Kiss Your Past Good-Bye

What is life to you:
Amazing

Your current relationship:
Round And Round

Breaking up:
Seasons Of Wither

Looking for:
Sweet Emotion

Your fear:
Janie’s Got A Gun

What is the best advice you have to give:
Dream On

If you could change your name, you would change it to:
Mia

Thought for the Day:
Let The Music Do The Talking

How I would like to die:
Love In An Elevator

My motto:

I  Don’t Want To Miss A Thing

Sehr spaßig!

Wer möge, fühle sich frei, seinerseits das Stöckchen aufzusammeln und mit nach Hause zu nehmen. Rückmeldung wäre in diesem Fall schön. 🙂

Katja

Tausche Sucht gegen aufkommendes Selbstbewusstsein

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 250 Tage 2 Stunden 39 Minuten 32 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 3.001 Zigaretten nicht geraucht, 360,12 Euro gespart
3 Gramm Nikotin und 39 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
10 Tage 10 Stunden 5 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei

250*12=3000

Als ich noch geraucht habe, habe ich nie solche Rechenexperimente gewagt, nie ausgerechnet wieviele Zigaretten ich so im Monat oder Jahr rauche und erst recht nicht, wieviel Geld ich in meinem Leben wohl verqualmt habe. Gerade als ich die beeindruckenden nicht gerauchten 3000 Kippen gesehen habe, konnte ich nicht umhin wenigstens mal grob zu überschlagen, wieviele in meinem Leben gerauchte Zigaretten dem wohl entgegenstehen. Bis vor dem Umzug vor etwas über 2 Jahren waren es statt ca. 12 pro Tag 35 bis 50 pro Tag, was mir lange Zeit nicht mal aufgefallen war, weil ich die letzten 10 Jahre nur noch selber gedreht habe. Da fehlte dann einfach die leere Schachtel als Mahnmal, die man ja eigentlich erst vor wenigen Stunden geöffnet hatte. Angebrochene Papers- und Filterpackungen hatte ich über die ganze Wohnung verteilt und ich habe überhaupt nicht drauf geachtet, wie häufig ich da was austauschen musste. Lediglich wenn ich eine neue Tabakdose aufgemacht habe, ist mir das aufgefallen. Aber das war höchstens eine pro Woche – konnte ja also quasi nicht sooo schlimm sein. Eine große (früher 200 Gramm) Dose wohlgemerkt.

Die grobe Überschlagsrechnung liefert irgendwas zwischen 200.000 und 300.000 in meinem Leben gerauchten Zigaretten. Ufff. Den Berg will ich mir dann lieber überhaupt nicht vorstellen. Nicht mal jetzt, wo keine mehr dazu kommen. Und wieviel Kohle ich dafür ausgegeben habe, will ich lieber auch gar nicht wissen. Definitiv zu viel.

Schon krass, was die Sucht mit einem macht. Vernuft wird zwar meistens überbewertet, aber ein halbes Vermögen dafür auszugeben, dass man sich gesundheitsgefährdenden Müll reinpfeift, das ist schon beachtenswert. Ich hab mir die Sinne wirklich jahrelang im wahrsten Wortsinne vernebelt.  Speziell wenn ich an meine Gedankenflucht zurückdenke, wenn das Thema Aufhören auch nur in die Nähe meines Gesichtsfeldes schwappte.

Wie herrlich ist dem gegenüber die Erkenntnis, dass es meine Entscheidung ist, zu rauchen oder eben auch nicht. Aufzuhören ist schwierig – definitiv. Aber es ist nicht unmöglich. Ich muss nicht mehr rauchen. Und schon gar nicht, wenn ich’s nicht will.

Ich bin so froh, diesen Schalter im Kopf gefunden zu haben. Coolerweise wirkt das ja eben auch in genügend anderen Ebenen meines Lebens.

Ich habe die Wahl. Ich kann das schaffen.

Tausche Sucht gegen aufkommendes Selbstbewusstsein. Yay!

Katja


Kaffeepausengedanken

Ich bin stolz wie Oskar, weil ich keine doofe muffelige Tante bin, die man am liebsten von hinten sieht. Stattdessen will mein Neffe sogar morgen seinen 12. Geburtstag  hier feiern – den Besuch hat er sich bei meiner Schwester gewünscht. *strahl*

Aber heute… ich bin schon den ganzen Tag in Hektik und am Wuseln und noch lange nicht fertig. Die Kaffeepause jetzt muss trotzdem sein.

Sehr krass ist so ein Tag wie heute im Vergleich mit meinen Raucherzeiten. Unglaublich, wieviele Pausen ich damals gemacht habe. Und angefühlt hat es sich immer als würde ich schuften bis zum Umfallen und nicht fertig werden. Dabei hab ich, so im Nachhinein betrachtet, einfach unglaublich viel Zeit vertrödelt. Wenn ich jetzt das Gefühl habe, viel gemacht zu haben, dann stimmt das auch meistens – selbst bei näherem drüber nachdenken.

Und Kaffee schmeckt noch viel besser, wenn ich ihn mir wirklich verdient habe.

Katja

Happy Birthday

Genau vor einem Jahr schrieb ich meinen ersten Blogeintrag, damals noch bei meinem alten Anbieter.

In diesem Jahr sind es 138 Einträge geworden, die bis auf den letzten, den ich gerade geschrieben habe, nach 2 Tagen schweisstreibender Arbeit alle hier im Archiv gelandet sind. Was ich in Ermangelung einer technischen Transferlösung leider nicht mitnehmen konnte, waren die Kommentare, die ihr drüben verfasst habt. 😦

Mit einem kleinen Tränchen im Auge ziehe ich jetzt also mit Sack und Pack hier ein und kombiniere mal die Einweihungsparty direkt mit der Geburtstagsfete.

Happy Birthday, Blog!

Herzlich Willkommen meinen Gästen im neuen Zuhause meiner Gedankensprünge!

Katja

Flieg Vöglschn!

Mit deiner Verletzlichkeit hast du mein Herz im Sturm erobert und den Mutterurinstinkt in mir zum Schwingen gebracht. Niemand sonst hat in mir bisher diesen Wunsch so dermaßen stark werden lassen, ihn zu beschützen, alle bösen Mächte der Welt und alle Monster unter seinem Bett zu vertreiben.

Das hat dich für mich einzigartig gemacht und dieses Gefühl, das so stark mit dir verknüpft ist, wird mich immer an dich erinnern.

Wie sehr habe ich dir gewünscht, dass du die Ketten, die deine Seele umschlingen weglachen könntest. Dass du innere Freiheit und Ruhe und äussere Geborgenheit finden würdest und auch annehmen könntest. Doch das war dir in diesem Leben nicht vergönnt.

In diesem Moment will ich fest daran glauben, dass unser Leben nicht mit dem Tod endet und dass mein liebes Vöglschn sein gerupftes Gefieder kräftig ausschüttelt und sich frei in die Lüfte erhebt, einem besseren Dasein entgegen, befreit von all der Not und all den Seelenqualen.

Flieg Basti, flieg!

Basti
21.04.1991 – 23.08.2009

Katja

Nie wieder kalter Kaffee

Letztens hab ich den Link per Mail von jemandem bekommen, der meine Kaffeesucht und die damit zusammenhängenden Leiden kennt: Tüftler entwickeln intelligente Tassen.

Die drei spontanen Fragen zum Artikel lauten:

Wo kann ich’s vorbestellen?^^

Wird’s die auch in sinnvollen Katjakaffeeeimergrößen geben?

Werden die Tassen halbwegs bezahlbar sein?

Bei der letzten Frage bin ich bereit, durchaus ein kleines bisschen tiefer dafür in die Tasche zu greifen, dass mein Kaffee nicht mehr kalt wird. Bei Frage 2 bin ich kompromissloser, Kaffeetassen müssen einfach eine gewisse Größe haben. Sonst schmeckt der Kaffee nicht richtig.

Und ja, ich weiss, dass das widersinnig ist und dass mein Kaffee in kleineren Tassen nicht so schnell vorm Austrinken kalt werden würde. Aber manche Dinge gehen einfach gar nicht und zu kleine Tassen gehören definitiv dazu.

Katja