Gnarz!

Stunden später, die Soifzer und Flüche nicht gezählt habend, immer noch müde, was sich heute wohl auch nicht mehr ändern wird, kämpfe ich mich immer noch durch zig Hilfebeiträge, um mich hier wenigstens schonmal optisch heimelig einzurichten. Wer weiss, vielleicht hilft’s ja mich zum Schreiben zu motivieren. 😉

Dank tatkräftiger Hilfe (für irgendwas muss es ja gut sein, soviele Informatiker zu kennen und täglich deren Codegeschnipsel im IRC mit völligem Unverständnis anzustarren^^) gibt es nun immerhin ein verlinktes Profil und ganz ohne Hilfe zudem noch mein Lieblingsdänemarkstrandfoto statt schnödem Blau *nach oben deut*. 

Und da ich jetzt noch unbedingt ausprobieren muss, ob der Einbau des Textfeldes für die Stimmung geklappt hat, verfasse ich doch glatt meinen zweiten und, wenn mein Verstand recht behält, letzten Beitrag hier.

Erste Klarheit hat mir das Blog dann in der Tat auch schon gebracht: Wenn ich genervt am Rumwuseln bin, rauche ich immer noch viel zu viel – und das obwohl ich jedesmal rausflitze. Wieviel es geworden wäre, wenn ich noch am Rechner rauchen würde, will ich lieber gar nicht wissen.

Katja

Edit: Nach etlichen Einbauversuchen geb ich’s (wenigstens für’s erste) auf. Die Templates und ich werden keine guten Freunde werden – soviel ist gewiss! 

Edit2: Ich hätte ja nichts dagegen gehabt, zu verstehen, weswegen es jetzt geht, aber in Anbetracht meiner ausgerauften Haare, nehme ich’s auch einfach so hin und freu mich drüber, dass es überhaupt geht.

 

Wann…

…wenn nicht nach einer fast völlig durchwachten Nacht, ist der richtige Moment, mit Bloggen anzufangen? Die Idee, Gedanken dadurch zu ordnen, sie in Worte zu fassen, durch’s Schreiben Klarheit zu finden, schwelt schon so lange im Geist.

Wann, wenn nicht in einem Moment, wo der Verstand in wohlig wattiger Müdigkeit gefangen ist, wehrlos all die "ach komm, auf mehr als zwei Beiträge wirst du’s doch ohnehin nie bringen"-artigen Bedenken zu verschlucken?

Da bin ich also, frisch eingetroffen, in der mir noch so fremden Welt des Bloggens, mich jedoch gerade alles andere als frisch fühlend, ein zaghaftes "Hallo Welt" raushauchend. 

Katja